| 10. Platz | Besuch bei den Chiropraktiker-Studenten am "Dig-Me" Beach zum Einrenken. Aber Vorsicht, akute Gefahr der kompletten Ausrenkung – dann ist das Rennen gelaufen, bevor es begonnen hat. | |
| 9. Platz | Dauerlauf mit Thomas Hellriegel und Markus Forster am Alii Drive. Nachteil: Extreme Dehydrierung führt am kommenden Samstag zum Totalkollaps im Energy Lab, zehn Kilometer vor dem Ziel. | |
| 8. Platz | Schwimmen mit den Delfinen im Hilton Waikoloa. Vorteil: Gut für die Beweglichkeit in der Hüfte, das könnte sich unter Umständen auch positiv auf Rad- und Laufleistung auswirken. Muss aber nicht. | |
| 7. Platz | Lockere Radausfahrt zum Vulkan - eine Tour mit schlappen 4000 Höhenmetern. Diese Freizeitbeschäftigung verspricht die schnellstmögliche und komplette Akklimatisierung. | |
| 6. Platz | Wettkampfrad vollständig auseinandernehmen und am besten auch wieder zusammenbauen. Besonders gerne wird das, Gerüchten zufolge, im Hotel Royal Kona Resort gesehen – mit frischen Bettbezügen als Unterlage für Tretlager & Co. | |
| 5. Platz | Kaffee trinken mit Jürgen Zäck im Lava Java Coffee House. Vorteil: viel entspannender als die Plätze 10 bis 6. Nachteil: Uferlose Koffeinsucht, schon vor dem Cola-Rausch im Marathon!! | |
| 4. Platz | Harte Radausfahrt mit Kai Hundertmarck. Vorteil: kürzer als die Ausfahrt zum Vulkan (Platz 7). Nachteil: mit Sicherheit größere Schmerzen als bei besagtem Vulkan-Trip. | |
| 3. Platz | Letztes Training nach dem Motto: "Noch mal eben antesten, ob’s noch geht". Besteht sinnvollerweise aus mindestens drei Kilometern Schwimmen, 60 Kilometer Highway-Radeln und einem kurzen Lauf ins Energy Lab und zurück (etwa 20 Kilometer). Nur Vorteile – man ist nicht allein und es wird bestimmt kein langweiliger Tag. | |
| 2. Platz | Achtstündiges Sonnenbad am „White Sands Beach“. Das ist Entspannung in Reinform, und gleichzeitig ein guter Test: Wie reagiert mein Körper auf Dehydrierung, Hitzschlag und Sonnenstich? So wird man am Renntag wenigsten nicht überrascht ... | |
| 1. Platz | ... der absolute Renner unter den Freizeitbeschäftigungen deutscher Triathleten vor dem Rennen: Die Erdinger Party! Tiefenwirksame Entspannung spätestens nach dem zweiten Hefeweizen, perfekte Mineralzufuhr durch drei Alkoholfreie und schließlich die Lockerung aller Gelenke beim hemmungslosen, bayerischen Biergartentanz. Vorteil: Man fühlt sich (fast) wie zu Hause, wenn nur nicht diese dumme Hitze wäre. Erhöhtes Risiko: das dritte und vierte Hefeweizen ... |
| Jan Sibbersen, der wohl schnellste, Schwimmer unter den Triathleten, ist beim IM Hawaii selbst am Start. Neben seiner Profi-Karriere im Triathlon ist er auch Geschäftsführer von XTERRA WETSUITS EUROPE |
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