Die Elite der Kurzdistanz-Athleten startet in diesem Jahr erneut in eine interessante Saison. 14 spannende Weltcuprennen, verteilt über den ganzen Erdball, sowie die Olympiarennen in Peking stehen bevor. Je nach den Zielen der Athleten, bleibt kaum Zeit zum Verschnaufen. Andererseits bietet die Saison 2008 jede Menge Höhepunkte, auf die es sich lohnt zu konzentrieren.
Anzeige
Der Startschuss zum ersten Weltcup in dieser Saison fällt am 30. März. Wie gewohnt, im australischen Mooloolaba. Hauptsächlich die Athleten des fünften Kontinents nutzen dieses Rennen zum Einstieg und zum ersten Test. Nur eine Woche später geht es in News Plymouth (Neuseeland) weiter, ehe der Weltcup wiederum nur eine Woche später nach Asien wechselt. Ishigaki in Japan und Tongyeong in Südkorea werden dort die Stationen sein. Über Richards Bay (Südafrika) kommt die Serie im Mai zum ersten Mal nach Europa. Das Rennen in Madrid wird dabei am 25. Mai von besonderer Bedeutung sein, denn bereits zwei Wochen später finden in Vancouver bereits die Weltmeisterschaften statt. Außerdem wird dort die Entscheidung um die noch offenen deutschen Olympia-Tickets fallen.
Nach dem Rennen in Des Moines (USA) kommt der Weltcup dann für fünf Rennen nach Europa. Unterbrochen nur vom großen Höhepunkt der Saison, den Olympischen Spielen in Peking. Zum dritten Mal geht es in der Geschichte Olympias am 18. und 19. August um Medaillen bei den Triathleten. Abgeschlossen wird die Saison 2008 mit den beiden Rennen im Mexico: Spätestens in Chiapas und in Huatulco sollten die konstantesten Athleten des Olympiajahres feststehen.
Die Favoriten sind dieselben wie im vergangenen Jahr auch. Vanessa Fernandes bei den Frauen und Javier Gomez bei den Männern gilt es zu schlagen. Dahinter lauern etliche Athleten, um dieses Kunststück, das den beiden nun bereits zum zweiten Male hintereinander gelang, zu vollbringen.
In unserem Special werden wir den Weltcup von Anfang bis zum Ende begleiten, und natürlich werden auch wir Station in Peking machen.